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Anwendung
Der Checkpoint® -Anzeiger wird durch Aufstecken auf die Kanten von SK-Radmuttern befestigt. Bei der Radmontage werden die Checkpoint-Zeiger in einem leicht erkennbaren Muster aufeinander ausgerichtet. Sollte sich einmal eine Mutter lösen, so ändert sich klar und deutlich sichtbar die Ausrichtung des Checkpoint® -Anzeigers. Das ist ein Anzeichen dafür, dass die Radmutter angefangen hat, sich zu drehen und damit zu lösen.
Größen, Lieferprogramm und Farben
Checkpoint® -Anzeiger sind in einer Vielzahl von Größen und in zwei Standardfarben, rot und fluoreszierend gelb ab Lager erhältlich. Gerne liefern wir auch andere Farben gegen Sonderauftrag.
Zur Zeit liefern wir folgende Größen:
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17mm
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18mm
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19mm
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20mm
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21mm
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22mm
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23mm
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24mm
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25mm
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26mm
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27mm
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28mm
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29mm
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30mm
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31mm
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32mm
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33mm
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34mm
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36mm
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38mm
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40mm |
41mm |
46mm |
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Die Größe bezieht sich auf die Sechskantschlüsselweite (SW) der Radmutter (in mm).
Bitte nutzen Sie für die Bestimmung der Radmuttergröße eine unbenutzte Radmutter. Somit ist sichergestellt, dass der Checkpoint® -Anzeiger exakt auf der Radmutter sitzt. Alle Produkte unseres Unternehmens werden passgenau für die einzelnen Radmuttergrößen hergestellt. Checkpoint® -Anzeiger müssen sich fest bis auf die Scheibe der Radmutter oder die Radnabenaußenfläche aufstecken lassen, so dass ein kleiner Luftspalt (ca. 0,5 mm) zwischen den beiden Flächen verbleibt.
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Die Größe des Checkpoint® -Anzeigers ist in die Check-point® -Außenfläche eingeprägt und ergibt sich aus den zueinander senkrecht stehenden zweistelligen Zahlenkombinationen.
Bei diesem Beispiel steht der eingeprägte Pfeil unter der 3,3. Das bedeutet, dass der Checkpoint® -Anzeiger für eine SK-Radmutter von 33mm SW bestimmt ist.
Nach Möglichkeit liefern wir Checkpoint® -Anzeiger in Sätzen zu 10 Stück zur Vereinfachung der Liefer- und Zählvorgänge. Alle Packungen sind mit Produktgröße und Stückzahl gekennzeichnet. |
Materialsorten & Produktpflege
Checkpoint® -Anzeiger werden aus Polyethylen hergestellt. Die verwendete Material eignet sich besonders für hohe Beanspruchung, wie z.B. starken Stadtverkehr bei hohen Traglasten, oder wenn hohe Achslasten die Norm darstellen.
Das verwendete Ausgangsmaterial ist Neuware und UV-stabilisiert, d.h. es bleibt maßhaltig. Das Polymer unterliegt keinem UV-Verschleiß. Checkpoint® -Anzeiger können mit allen gängigen Fahrzeugreinigungsmitteln, Waschmittellösung oder Paraffinen gereinigt werden.
Checkpoint® -Anzeiger werden von Streusalz und Petrochemikalien nicht angegriffen. Der große Zeiger ist immer deutlich sichtbar, selbst bei Verunreinigung mit Straßenschmutz oder mit anderen Schmutzstoffen.
Montage
Wir empfehlen die erste Montage am Fahrzeug im Rahmen der normalen Instandhaltung, bei einer Verkehrssicherheitskontrolle, oder wenn die Radmuttern einer Anzugsdrehmomentkontrolle unterzogen werden.
Die Radmuttern müssen vor der Montage der Checkpoint® -Anzeiger auf den Radmuttern mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen werden.
Checkpoint® -Anzeiger müssen sich ohne die Verwendung von Werkzeugen mit festem Gleitsitz auf die Radmuttern aufstecken lassen. Das Gleiche gilt für ihre Entfernung.
Checkpoint® -Anzeiger sollten so montiert werden, dass der erhobene Rand des Bunds auf der äußersten Seite der Radmutterscheibe oder des Radprofils liegt. Das erleichtert das Entfernen durch Ansetzen der Finger am Bund des Checkpoint® -Anzeigers ohne Beschädigung.
Die Ausrichtung der Checkpoint® -Anzeiger auf dem Rad ist beliebig, wird aber häufig von den Felgenabmessungen und/oder dem Teilkreisdurchmesser der Radbolzen bestimmt.
Folgende Muster werden am häufigsten verwendet:
Man darf eine beliebige Konfiguration verwenden, solange die Verstellbewegung einer oder mehrerer Checkpoint® -Anzeiger gegenüber dem eingestellten Muster bei der Kontrolle deutlich sichtbar wird.
Man sollte immer beachten, dass die Festlegung des Layouts für die Checkpoint® -Anzeiger auf dem Rad den notwendigen Platz für eine Bewegung des Checkpoint® -Zeigers bei einer sich bewegenden Radmutter berücksichtigt. Die Bewegung erfolgt im Normalfall entgegen dem Uhrzeigersinn. Der Zeiger darf also nicht gegen das Felgenrandprofil stoßen. Dies würde eine Bewegung verhindern.
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